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Happy Birthday: FlixBus feiert seinen siebten Geburtstag und gibt Expansionspläne bekannt

FlixBus London

++ Erste Inlandsverbindungen für Großbritannien und Portugal++ Grüne Busse nach Estland, Lettland und Litauen ++ Ab 17. Februar Verbindungen aus Frankreich in neun marokkanische Städte++ Gratis OnBoard Entertainment mit 200 Stunden Unterhaltung

München, 13. Februar 2020 – Am 13. Februar 2013 fand die Jungfernfahrt des ersten FlixBus von München nach Erlangen statt – heute feiert FlixBus bereits seinen siebten Geburtstag. Nach der Liberalisierung des Fernverkehrmarkts vor sieben Jahren hat das Unternehmen mittlerweile das weltweit größte Verkehrsnetz für Fernbusse aufgebaut und beförderte 2019 über 62 Millionen Fahrgäste weltweit. Das grüne Busnetz wurde in den letzten Jahren durch sieben FlixTrains sowie FlixCar und FlixBus Mieten ergänzt. 2020 will der Mobilitätsanbieter nun weitere Märkte erschließen.

Internationale Expansion

„Heute feiern wir unseren siebten Geburtstag und können auf zahlreiche Erfolge in ganz Europa und in den USA zurückblicken. Auch 2020 werden wir unsere Vision, grüne Mobilität rund um den Globus verfügbar zu machen, weiterverfolgen.", sagt André Schwämmlein, Gründer und CEO von FlixMobility. Die Expansionspläne beschränkten sich dabei allerdings auf das Ausland. Grund hierfür seien auch die aktuellen politischen Rahmenbedingungen in Deutschland. Noch im Laufe dieses Jahres will FlixBus in Großbritannien und Portugal ein nationales Netzwerk etablieren und gleichzeitig internationale Verbindungen ausbauen. Des Weiteren plant das Unternehmen neue Verbindungen für die baltischen Länder. Außerdem wird das grüne Netzwerk mit der Verbindung nach Marokko nicht nur um ein neues Land, sondern auch um einen neuen Kontinent erweitert. Im kommenden Jahrzehnt stehen mit Markteintritten in Südamerika und Asien weitere große Expansionen auf dem Plan.

Grüne Mobilität in Großbritannien

Bereits seit 2016 fahren FlixBusse von Frankreich, Deutschland und den Benelux-Ländern nach Großbritannien. Dieses Jahr will FlixBus die Frequenz dieser internationalen Verbindungen erhöhen und erste britische Inlandsverbindungen aufnehmen. 

Schwämmlein: „Wir sehen ein enormes Interesse seitens Großbritanniens mit Europa verbunden zu bleiben, daher steht das Land derzeit ausländischen Investitionen besonders offen gegenüber. Das Inlandsnetz ist der nächste Schritt hin zu einem voll integrierten Angebot für britische Kunden. Wir haben es dort mit einem sehr traditionellen Busreisemarkt zu tun und freuen uns daher, etwas frischen Wind auf die Insel bringen zu dürfen – ein intelligentes und umweltfreundliches Produkt, kombiniert mit den Erfahrungen britischer Mittelstandsunternehmen.“

FlixBus bindet Estland, Lettland und Litauen an

FlixBus nahm 2016 die erste Verbindung nach Polen in Betrieb, 2017 folgte der Ausbau des Inlandnetzes. Der Erfolg im Land führte zu der Entscheidung, das Angebot in den osteuropäischen Ländern auszubauen. Ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg war 2019 der Launch in der Ukraine. 2020 sollen nun auch Estland, Lettland und Litauen von Polen aus angebunden werden. Die Expansion in die baltischen Staaten wird vom Standort Warschau geleitet. 

Start für das portugiesische Inlandnetz

Im Jahr 2017 nahm FlixBus seinen Betrieb in Portugal auf: Mit der Anbindung des Landes an über 50 europäische Ziele konnte so ein internationales Streckennetz geschaffen werden. Nachdem Portugals Markt vergangenes Jahr für den Fernverkehr liberalisiert wurde, wird FlixBus im Jahr 2020 Inlandsverbindungen einführen und gleichzeitig internationale Verbindungen ausbauen. Das Inlandsstreckennetz soll mehr als 80 portugiesische Städte umfassen und von einem FlixBus Team in Lissabon gesteuert werden.

Erste Verbindungen nach Afrika: Von Frankreich nach Marokko

Ab 17. Februar startet FlixBus die ersten Fahrten von Frankreich nach Marokko, die Tickets sind ab sofort buchbar. Die neuen Städte Marrakesch, Rabat, Fes, Meknes, Tanger, Sisi Kacem, Taza und Casablanca sind direkt mit 27 französischen Zielen verbunden. Auch von anderen europäischen Städten aus ist Marokko für FlixBus-Reisende mit einem Zwischenstopp in Frankreich erreichbar. Diese Busse werden von CTM, einem lokalen Partner, betrieben.

Mit Marokko bietet FlixBus erstmals Verbindungen in ein afrikanisches Land an. Nach Europa, Nordamerika (seit 2018) und Asien (seit 2019) ist Afrika bereits der vierte Kontinent, auf dem FlixBus sein nachhaltiges Mobilitätsangebot verfügbar macht. 

OnBoard Entertainment – FLIXtainment

In Deutschland genießen FlixBus-Passagiere dank des kostenlosen OnBoard Entertainment Systems ab sofort erstklassige Unterhaltung (rund 200 Stunden) während der Fahrt, ohne dabei an das eigene Datenvolumen denken zu müssen. Als erstes deutschsprachiges Fernbusunternehmen bietet FlixBus außerdem eine Video-Botschaft mit sicherheitsrelevanten Informationen an Bord an. Schon jetzt können Passagiere in jedem zweiten Bus der grünen europäischen Flotte das OnBoard Entertainment System nutzen. 

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