Allgemeine Geschäfts- und Beförderungsbedingungen

der Firma FlixBus GmbH und seiner Partner, gültig nur für deren Linien im Fernbusnetz von FlixBus.


§ 1 Anwendungsbereich, Vertragspartner und Kontakt
Die hier aufgeführten Geschäfts- und Beförderungsbedingungen betreffen Fahrten und die Beförderung von Reisenden mit den Fernbussen der Partnerunternehmen von FlixBus und die Buchung im Ticketing-System von FlixBus. Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog dar. Durch Anklicken des Buttons „Kaufen“ / „Zahlungspflichtig bestellen“ geben Sie eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Die Bestätigung des Eingangs Ihrer Bestellung erfolgt zusammen mit der Annahme der Bestellung unmittelbar nach dem Absenden durch automatisierte E-Mail. Mit dieser E-Mail-Bestätigung ist der Kaufvertrag zustande gekommen. Hierdurch kommt ein Beförderungsvertrag mit der FlixBus GmbH, Sandstr. 3, 80335 München, HRB 197620, zustande.
 
§ 2 Buchung
Fahrten der FlixBus GmbH können über die folgende Wege gebucht werden:
  • Online unter www.flixbus.de
  • Telefonisch über die Service-Hotline
  • In ausgewählten Reisebüros
  • An ausgewählten Busbahnhöfen
  • An Bord der Busse im FlixBus-Netz (nach Verfügbarkeit)
Ein Ticketkauf an Bord der Fahrzeuge ist nur möglich, sofern auf der gesamten Strecke des Busses noch genug freie Sitzplätze im Bus verfügbar sind.

Als Fahrausweis gilt der Barcode auf dem Handy oder das ausgedruckte Ticket. Eine Nutzung von gültigen Tickets ist unabhängig von einer bestimmten Person möglich. Jeder Buchende kann für mehrere Personen buchen, unabhängig von einem möglicherweise auf dem Ticket angegebenen Namen.

Ein gewerbsmäßiger Weiterverkauf der Tickets, insbesondere auf Internetplattformen, ist allerdings untersagt und wird von FlixBus mit Sperrung der Tickets und/ oder Schadenersatzansprüchen sanktioniert.
Die Einlösung und Gültigkeitsdauer von Ticketgutscheinen aus unseren Sonderaktionen ist jeweils in den Aktionsbedingungen geregelt.

Ein Anspruch, dass alle Sparpreise und alle weiteren Preise jederzeit und auf allen Vertriebskanälen gebucht werden können besteht nicht. Besonders Spar- und Aktionspreise sind zum Teil nur im Internet buchbar bzw. kontingentiert.
Aufgrund der technischen Besonderheiten des Internets kann eine jederzeitige Verfügbarkeit der Buchungsmöglichkeit im Internet nicht garantiert werden. Es besteht kein Anspruch auf Erhalt eines Spar-  oder Aktionspreises, wenn auf Grund von technischen Problemen das System erst zu einem späteren Zeitpunkt (bspw. nach Ablauf einer Vorkaufsfrist) wieder zur Verfügung steht. Mit der Buchung einer Fahrt von FlixBus schließt der Fahrgast einen Beförderungsvertrag der FlixBus GmbH ab. Der Beförderungsvertrag kommt mit der Zahlung des Fahrpreises zustande.

Ein gewerbsmäßiger Weiterverkauf von Gutscheinen ist ausgeschlossen und ausdrücklich verboten. FlixBus behält sich das Recht vor weiterverkaufte Gutscheine zu entwerten.
Bei den durch FlixBus durchgeführten Gutscheinaktionen im Rahmen von Marketingmaßnahmen sind der Bezug und die Verwendung von Gutscheinen auf drei Gutscheine pro Person beschränkt. Sollte eine Person mehr als drei Gutscheine derselben Gutscheinaktion einlösen, kann FlixBus alle Tickets stornieren, die über die ersten drei Tickets hinausgehen. Von dieser Regelung kann im im Rahmen von Sonderaktionen abgewichen werden.
Im Rahmen der Teilnahme am Bonusprogramm Flix&More ausgestellte Gutscheine sind nur gütig, sofern die nötigen Stempel rechtmäßig im Zusammenhang mit tatsächlichen Tickets und Fahrten erworben wurden. Unrechtmäßig erworbene Stempel und resultierende Gutscheine sowie die damit gebuchten Tickets können von FlixBus storniert werden.

Reisebüros dürfen für die Durchführung einer Buchung oder einer Umbuchung eine Service-Pauschale erheben.
In den Bussen von FlixBus ist für jeden Fahrgast mit gültigem Ticket ein Sitzplatz reserviert. Die Auswahl eines bestimmten Sitzplatzes erfolgt nicht.


§ 3 Zahlung
Für die Zahlung der gebuchten Tickets gelten ergänzend zu den oben beschriebenen Bedingungen die nachfolgenden Regelungen.
Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme an einem bestimmten der genannten Zahlverfahren besteht nicht.
Alle Zahlverfahren stehen voll geschäftsfähigen Personen über 18 Jahren zur Verfügung. Ansonsten ist die Genehmigung der gesetzlichen Vertreter einzuholen.
 
Zahlungsweisen und Abrechnung
Der Kunde kann für Bestellungen im Online-Shop der FlixBus GmbH zwischen folgenden angebotenen Zahlungsweisen wählen:
  • Online unter www.flixbus.de
    • Abrechnung über das Lastschriftverfahren und SEPA-Lastschrift,
    • Abrechnung über Kreditkarte (Visa, MasterCard und Amex)
    • Paypal
    • Sofortüberweisung
  • Telefonisch über die Service-Hotline: EC-Lastschriftverfahren und SEPA-Lastschrift, Kreditkarten
  • In Reisebüros: Bar, falls verfügbar, EC-Karte und Kreditkarten
  • An Busbahnhöfen: Bar, falls verfügbar, EC-Karte und Kreditkarten
  • An Bord der Busse: Bar
Abtretungsanzeige:
 
Der Einzug der Entgeltforderung für die erworbenen Tickets erfolgt durch LogPay, an welche sämtliche Entgeltforderungen einschließlich des Anspruches auf Erstattung etwaiger Gebühren verkauft und abgetreten wurden (Abtretungsanzeige). LogPay ist Drittbegünstigter der nachfolgenden Bestimmungen. LogPay ist zudem ermächtigt, den Forderungseinzug im eigenen Namen und für eigene Rechnung durchzuführen.

Zahlung per Lastschrifteinzugsverfahren
 
Bei Wahl dieses Zahlverfahrens sind personenbezogene Daten (Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum und Email-Adresse) und eine Bankverbindung für die eindeutige Zuordnung einer Zahlung für ein erworbenes Ticket erforderlich. Bei Auswahl dieses Zahlverfahrens gibt der Kunde mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen sein Einverständnis zum Lastschrifteinzug von seinem angegebenen Konto in Deutschland. Im Falle, dass der Kunde nicht der Kontoinhaber des angegebenen Kontos ist, stellt er sicher, dass das Einverständnis des Kontoinhabers für den Lastschrifteinzug vorliegt. Der Kunde hat zudem sicher zu stellen, dass das angegebene Konto über ausreichende Deckung verfügt.
 
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten (insbesondere Kontoinhaber, BIC und IBAN) mitzuteilen und im hierfür vorgesehenen Formular (SEPA-Lastschriftmandat) einzutragen. Es wird hiermit vereinbart, dass die Frist für die Vorabankündigung (Prenotification) mindestens zwei (2) Tage vor Fälligkeit beträgt. Beim erstmaligen Einzug gilt eine Frist von mindestens fünf (5) Tagen. Die Übermittlung kann auf elektronischem Wege (z.B. über Email oder über elektronischen Rechnungsversand) oder anderweitig erfolgen. Die vorstehenden Fristen entfallen bei sofortiger Fälligstellung (z.B. Kündigung, Sperre oder Limitüberschreitung).
 
Auf die Einholung eines schriftlichen SEPA-Mandates wird verzichtet. Der Verzicht wird hiermit gegenüber der Bank des Kunden, der Gläubigerbank und dem Gläubiger erklärt. Mit der Weitergabe der Verzichtserklärung an die vorgenannten Parteien ist der Kunde einverstanden. Bei Wegfall oder Unwirksamkeit des Verzichts ist der Nutzer verpflichtet, eine schriftliche Mandatserteilung unverzüglich nachzureichen. Dazu genügt eine E-Mail an sepa[SQM]logpay.de mit der Bitte um Zusendung des SEPA-Mandatsformulars. Der Nutzer erhält im Anschluss das Formular für das SEPA-Mandat, welches er vollständig ausgefüllt und gezeichnet an das Finanzunternehmen postalisch zurück schicken muss. Gleichzeitig ist der Kunde verpflichtet die Mandatsreferenznummer – wenn Ticketkäufer nicht der Kontoinhaber ist – an diesen weiterzuleiten.

Logpay wird im Rahmen des Registrierungsprozesses eine Überprüfung der Bonität des angegebenen Kunden durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich der angegebenen Daten zur Person gegen den Datenbestand der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden. Mit der Anmeldung stimmt der Kunde, falls er das Bezahlverfahren „Lastschrift“ gewählt hat, der Überprüfung seiner Bonität zu. Bei einer Verweigerung der Zustimmung steht dem Nutzer entweder das Kreditkarten-Verfahren oder das Prepaid-Verfahren zur Verfügung.

Der Einzug der erworbenen Ticketforderungen erfolgt durch das Finanzunternehmen in der Regel ab einer Warenkorbgröße in Höhe von derzeit 50 € innerhalb der nächsten drei Bankarbeitstage. Vorab erhält der Kunde eine entsprechende Prenotification. Es wird hiermit vereinbart, dass die Frist für die Vorabankündigung (Prenotification) mindestens zwei (2) Tage vor Fälligkeit beträgt. Beim erstmaligen Einzug gilt eine Frist von mindestens fünf (5) Tagen. Die Übermittlung erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege über E-Mail. Die vorstehenden Fristen entfallen bei sofortiger Fälligstellung (z.B. Kündigung, Sperre oder Limitüberschreitung). Warenkörbe mit einer Größe von weniger als 50 € werden zunächst gesammelt und erst ab einer Überschreitung eines Gesamtwertes von derzeit 50 € entsprechend eingezogen, spätestens jedoch zu Beginn des Folgemonats. Abweichend hiervon erfolgt beim erstmaligen Wareneinkauf eine sofortige Belastung des Kundenkontos nach erfolgter Prenotification an den Kunden.
 
Der Kunde ist verpflichtet, für eine ausreichende Kontodeckung zu sorgen, so dass die Lastschrift eingezogen werden kann. Sollte eine Lastschrift unberechtigt vom Zahler zurückgegeben werden oder der Einzug der Forderung bei dessen Kreditinstitut aus von ihm zu vertretenden Gründen - insbesondere wegen unzureichender Deckung, falscher oder ungültiger Bankdaten oder Widerspruch - scheitern, so ist er verpflichtet, für ausreichend Deckung bzw. für die Behebung des Grundes der Zahlungsstörung zu sorgen, so dass neben dem ausstehenden Betrag die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die anfallenden Fremdgebühren der Hausbank spätestens nach 14 Werktagen von LogPay eingezogen werden können. Die vorgenannten Forderungen stehen LogPay zu. Selbstzahlungen wie bspw.  Überweisungen – insbesondere ohne Angabe der Kundennummer - durch den Kunden werden i.d.R. nicht akzeptiert.
 
Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme am Lastschrifteinzugsverfahren besteht nicht.


Zahlung per Kreditkarte
Die Abrechnung der in Anspruch genommenen Tickets über das Kreditkarten-Verfahren ist nur mit Visa, MasterCard und gegebenenfalls American Express (Amex) möglich. Andere Kreditkarten werden derzeit nicht akzeptiert.
Nach Abschluss des Bestellvorgangs werden die Zahlungsdaten des Kunden erfasst, nämlich
  • Namen und Vornamen des Kreditkarteninhabers
  • Kreditkartentyp (Visa, MasterCard oder Amex)
  • Nummer der Kreditkarte
  • Ablaufdatum der Kreditkarte
  • CVC-Code der Kreditkarte
  • und Angaben für 3D-Secure
und an den Server der LogPay zur Abrechnung übertragen. Eine dauerhafte Speicherung der Zahlungsdaten erfolgt nicht. 
 
Das System der LogPay überprüft die vom Kunden angegebenen Zahlungsdaten auf Richtigkeit und gegebenenfalls vorhandene Sperrvermerke des jeweiligen Kreditkartenherausgebers. Zu diesem Zwecke werden die personenbezogenen Daten des Kunden an die unter dem Punkt „Datenschutz“ aufgezählten Unternehmen weitergegeben. Der Kunde erklärt hiermit sein Einverständnis. Sollte die Autorisierung aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhält der Kunde die folgende oder sinngemäß die folgende Nachricht: „Verarbeitung fehlgeschlagen. Die Transaktion konnte nicht verarbeitet werden. Bitte verwenden Sie ein anderes Zahlungsmittel oder versuchen Sie es erneut.“
 
Der Zeitpunkt der Abbuchung von dem Konto des Kunden ist durch den jeweiligen Kreditkartenvertrag des Kunden mit seinem kreditkartenausgebenden Institut festgelegt.
 
Zur Erhöhung der Sicherheit gegen Missbrauch findet für die Bezahlung mit Kreditkarte das „3D Secure-Verfahren“ Anwendung. Für die Teilnahme an 3D Secure (Verified by Visa / MasterCard® SecureCode™) benötigt der Karteninhaber ein persönliches Passwort und eine persönliche Begrüßung, die er bei der Anmeldung zu 3D Secure selbst bestimmt. Bei der Eingabe des persönlichen Passwortes ist sicherzustellen, dass Dritte dieses nicht ausspähen können, denn jede Person, die die Kreditkartennummer und das persönliche Passwort kennt, hat die Möglichkeit, Verfügungen zu tätigen. Dieses Risiko trägt der Karteninhaber. Bei Kreditkartenzahlungen darf das persönliche Passwort nur dann eingegeben werden, wenn die Eingabemaske die persönliche Begrüßung korrekt aufführt. Sollte die persönliche Begrüßung nicht oder fehlerhaft angezeigt werden, wird der Karteninhaber das persönliche Passwort nicht angeben und dies dem kartenausgebenden Institut unverzüglich mitteilen.
Sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren unterstützt, ist die Verifizierung der Zahlungsberechtigung via 3D Secure verpflichtend. Sollte das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren nicht bzw. noch nicht unterstützen so wird dieser Punkt von der Software automatisch übersprungen. Eine erfolgreiche Verifizierung der Zahlungsberechtigung durch das 3D Secure-Verfahren ist Voraussetzung für die Möglichkeit der Bezahlung mit Kreditkarte, sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren unterstützt. Zudem gelten die Bestimmungen des kartenausgebenden Instituts zu 3D Secure.
Sollte der Kunde ungerechtfertigt ein Charge Back (Rückgabe des Betrages) veranlassen, so ist der Kunde verpflichtet, zusätzlich zu dem Betrag aus den im Vorfeld in Anspruch genommenen Tickets, die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die angefallenen Fremdgebühren des Kreditkarten-Acquirers zu tragen. Diese Forderungen sind ebenfalls an LogPay abgetreten. Selbstzahlungen wie bspw. Überweisungen durch den Kunden werden nicht akzeptiert.

Der Kunde hat den Verlust, Diebstahl oder anderen Missbrauch bezüglich seiner Kreditkarte der FlixBus GmbH  bzw. dem Finanzunternehmen Logpay unverzüglich über das Internetportal oder über die Service-Hotline (01807 123 99 123*) mitzuteilen und das Zahlverfahren zu ändern.

Die eingereichten Forderungen, welche aus den Ticketbestellungen resultieren, erscheinen dem Kunden in der Kreditkartenabrechnung seines Kreditkartenherausgebers als Gesamtbetrag in Euro. Detaillierte Informationen über die Zusammensetzung des Gesamtbetrages kann der registrierte Kunde über das Internetportal einsehen und abrufen.
 
Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme am Kreditkartenverfahren besteht nicht.


§ 4 Umbuchung, Stornierung und Weiterverkauf
Stornierungen durch Kündigung des Beförderungsvertrags gegen Erstattung des Fahrpreises sind nur bis 24 Stunden vor der Abfahrt möglich.
Bei Stornierung einer Fahrt wird für die Rückzahlung des Fahrpreises eine pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15 Euro je Ticket erhoben. Alternativ ist es möglich, den Fahrpreis in Form eines Gutscheins erstatten zu lassen. Hierfür wird nur eine Bearbeitungsgebühr von 3 Euro je Ticket erhoben und ein oder mehrere Gutscheine über den Restbetrag ausgestellt. Bei Stornierungen von Zusatzservices wird ebenfalls eine Bearbeitungsgebühr von 3 Euro erhoben und über den Restbetrag ein Gutschein ausgestellt. Die Stornierung von Umweltbeiträgen ist grundsätzlich unabhängig von der Ticketstornierung nicht möglich. Die Stornierung gegen Gutschein kann unter https://www.flixbus.de/stornierung vorgenommen werden. Bei zeitlich begrenzten Marketing- und Aktionsangeboten können Abweichungen von dieser Regelung bestehen.
Der Kunde hat das Recht nachzuweisen, dass FlixBus durch die Stornierung geringere oder gar keine Kosten entstanden sind, insbesondere wenn der gebuchte Sitzplatz zu mindestens dem gleichen wie vom Kunden zu entrichtenden Fahrpreis an einen Ersatzreisenden vergeben wurde.
 
Umbuchungen sind durch Stornierung gegen Gutschein und Einlösen des Gutscheins für eine Neubuchung gegen Rückzahlung des Minderbetrages bzw. Zahlung des Mehrbetrages für das neue Ticket möglich.
 

§ 5 Fahrpläne
Änderungen der genehmigten und veröffentlichten Linien, Zeiten und Strecken aus wichtigem Grund, insbesondere zur Umsetzung von Entscheidungen der Genehmigungsbehörden, bleiben vorbehalten.
Verzögert sich die Abfahrt bezogen auf die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses bekanntgegebene Abfahrtszeit um mehr als 120 Minuten, ist der Fahrgast zum Rücktritt vom Beförderungsvertrag berechtigt. Erklärt der Fahrgast berechtigterweise den Rücktritt vom Beförderungsvertrag, erstattet Flixbus den Fahrpreis für die Fahrt innerhalb von 14 Tagen nach Eingang des Erstattungsantrages. Sollte die Verspätung so erheblich sein, dass sie einen Mangel bedeutet, stehen dem Fahrgast die gesetzlichen Mängelgewährleistungsrechte zur Verfügung.


§ 6 Kinder und Minderjährige
Kinder vor Vollendung des 10. Lebensjahrs, werden auf allen Linien von FlixBus befördert, wenn sie während der Fahrt aus Sicherheitsgründen von einer Person begleitet werden, die das 18. Lebensjahr bereits vollendet hat. Kinder vom vollendeten 10. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr (bis einschließlich 14 Jahre) dürfen ohne Begleitung mit den Bussen von FlixBus reisen, wenn sie eine Genehmigung des/der Erziehungsberechtigten vorlegen und am Zielort von einer Person abgeholt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat. Zur Einhaltung der Sorgfaltspflicht kann die Polizei eingeschaltet werden, wenn das allein reisende Kind nicht am Ankunftsort abgeholt wird.

Ab dem vollendeten 15. Lebensjahr dürfen alle Kunden alleine mit FlixBus reisen.
 
Kleinkinder bis zum vollendeten 4. Lebensjahr (bis einschließlich 3 Jahre) dürfen bei FlixBus umsonst mit einem mitreisenden Kunden fahren, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, allerdings müssen Kinder bis zum vollendeten 4. Lebensjahr in speziellen Kleinkindersitzen befördert werden, die während der Fahrt mit den im Bus angebrachten Sitzgurten zu befestigen sind. Dabei muss jeder Reisende selbst dafür Sorge tragen, dass er für seine mitreisenden Kinder bis zum vollendeten 4. Lebensjahr einen speziellen Kleinkindsitz mitführt. Von FlixBus und seinen Partnerunternehmen werden keine Kleinkindersitze gestellt.

Kinder ab dem vollendetem 4. bis zum vollendeten 15. Lebensjahr (Kinder ab 4 bis einschließlich 14 Jahre) erhalten eine Ermäßigung von 50% auf den Normalpreis. Hierzu können im Internet unter www.FlixBus.de ermäßigte Tickets gebucht werden. Das Alter und der Anspruch auf die Ermäßigung muss beim Busfahrer durch ein gültiges Ausweisdokument unaufgefordert nachgewiesen werden. Maßgeblich für den Anspruch auf Ermäßigung ist das Alter des Fahrgastes zum Zeitpunkt der Fahrt.


§ 7 Schwerbehinderte
Schwerbehinderte mit mindestens 50 GdB erhalten auf Linien, die von FlixBus betrieben werden, eine Ermäßigung von 50% auf den Normalpreis. Hierzu können im Internet unter www.FlixBus.de ermäßigte Tickets gebucht werden. Ist ein Ticket buchbar, welches bereits 50% oder mehr Ermäßigung vom Normalpreis enthält, so ist keine weitere Ermäßigung möglich. Eine Ermäßigung kann auf Linien von Partner, die nicht unter der Marke FlixBus betrieben werden, jedoch ebenfalls auf www.FlixBus.de vertrieben werden nicht garantiert werden (s. §18 für Partnerlinien).
Außerdem ist die Beförderung einer Begleitperson kostenlos, wenn die Notwendigkeit ständiger Begleitung im Ausweis des Schwerbehinderten verzeichnet ist. Ermäßigte Tickets sind jeweils Online oder bei den angeschlossenen Verkaufsstellen buchbar.
Ausländische Schwerbehindertenausweise werden nur berücksichtigt, wenn sie durch einem staatlich anerkannten Übersetzer schriftlich in die deutsche Sprache übersetzt wurden. Eine nachträgliche Ermäßigung der Tickets ist nicht möglich.
Für die Nutzung der ermäßigten Tickets ist der entsprechende Schwerbehindertenausweis unaufgefordert beim Einsteigen dem Fahrer vorzuzeigen.
 

§ 8 Gepäck und Beförderung von Sachen
Handgepäck, wie Taschen in kleiner Handtaschengröße und Laptoptaschen, das im Gepäckfach des Fahrgastraumes oder unter dem Vordersitz untergebracht werden kann, wird ohne Entgelt befördert. Der Fahrgast muss das Handgepäck so unterbringen und beaufsichtigen, dass Sicherheit und Ordnung des Betriebes nicht gefährdet sind und andere Fahrgäste nicht belästigt werden.

Normales Reisegepäck ist auf zwei Gepäckstücke im Gepäckraum des Busses beschränkt, welches die Größe von maximal 85x65x45cm und ein Gewicht von 30kg nicht überschreiten darf. Überschreiten die mitgenommenen Gepäckstücke die angegebenen Maximalmaße oder soll Sperrgepäck (wie Skier, Schlitten, Fahrräder, Klappfahrräder, u.ä.) mitgenommen werden, ist eine vorherige Buchung im Ticket-System von FlixBus gemeinsam mit der Buchung der Fahrt notwendig. Außerdem ist der Kunde für die angemessene Verpackung bei Sportgeräten in einer dafür vorgesehenen Hülle verantwortlich. Fahrräder können nur vollständig verpackt in einer Transportbox mit den Maximalmaßen 150x100x40cm mitgenommen werden und zählen als Sperrgepäck.

Kinderwagen und Rollstühle, die der Fahrgast mitnimmt, zählen jeweils als zusätzliches Reisegepäck und können über die Service-Hotline (01807 123 99 123*) oder über die Servicemailadresse angemeldet werden und vom Beförderungsunternehmen die Mitnahme zu bestätigen. Diese beiden Gepäckarten werden von FlixBus kostenlos befördert, allerdings besteht kein Anspruch auf Beförderung. Ein schwerbehinderter Fahrgast hat Anspruch auf unentgeltliche Mitnahme seines Krankenfahrstuhls und sonstiger orthopädischer Hilfsmittel (Krücken etc.).
FlixBus empfiehlt, jedes Gepäckstück mit einem dauerhaften Gepäckanhänger, aus dem Name, Anschrift und Zielort hervorgehen, zu versehen.

Für Verlust, Vertausch, Diebstahl oder Beschädigung der Gepäckstücke sowie im Bus, auch bei Fahrtpausen und an einer Haltestelle, zurückgelassene Gegenstände übernimmt weder das Partnerunternehmen noch FlixBus die Haftung, außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Wertsachen, insbesondere Schecks, Schlüssel, Dokumente, technische Geräte oder Schmuck sollten im Handgepäck befördert werden. Sie sind nur bis zu Höchstbeträgen, wie in §16 beschrieben, versichert, wobei Bargeld hiervon ausgenommen ist. Werden diese dennoch im normalen Reisegepäck bzw. Gepäckraum befördert, besteht kein Anspruch auf Haftung.
Für im Bus vergessene oder zurückgebliebene Gegenstände besteht kein Versicherungsschutz.


§ 9 Tiere
Die Beförderung von Tieren in den Bussen der Partnerunternehmen von FlixBus ist nicht möglich.
Ausgenommen davon ist die Beförderung von Führ- und Begleithunden, sofern sie einen behinderten Fahrgast begleiten, welche kostenfrei befördert werden.


§ 10 Fahrtdurchführung
Die Verkehre von FlixBus werden von der FlixBus GmbH oder Partnerunternehmen betrieben. Ein Anspruch auf die Beförderung in Kraftomnibussen eines bestimmten Partnerunternehmens besteht nicht.

 
§ 11 Fahrtantritt
FlixBus empfiehlt Fahrgästen sich 15 Minuten vor Fahrtantritt an der Abfahrstelle einzufinden und sich online zu informieren an welchem Haltepunkt der gebuchte Bus hält.
Sollte der Fahrgast zum Zeitpunkt der planmäßigen Abfahrt nicht rechtzeitig am Abfahrtsort der gebuchten Fahrt anwesend sein, so entfällt der Beförderungsanspruch und die Plätze können anderweitig vergeben werden.
Sollte der Fahrgast von FlixBus per SMS oder E-Mail oder in einer anderen schriftlichen Weise über eine unzumutbare Verspätung der Fahrt informiert werden, so entfällt der Beförderungsanspruch bei Nichtanwesenheit des Fahrgastes erst ab der in der SMS oder dem E-Mail genannten verspäteten Abfahrzeit.
Bei Aufforderung hat sich der Fahrgast gegenüber dem Fahr-und Servicepersonal mit einem gültigen, offiziellen Ausweisdokument mit Lichtbild auszuweisen (Personalausweis, Führerschein, Reisepass, Bundeswehrausweis o.ä) und die Buchungsbestätigung anhand des Barcodes auf dem ausgedruckten Ticket oder im Handy mitzuführen.
 

§ 12 Internationale Verbindungen
FlixBus ist bei internationalen Verkehren nicht für die Einhaltung der Pass-, Visa-, Devisen-, Zoll- und Gesundheitsvorschriften etc. verantwortlich. Dies obliegt dem Fahrgast. Etwaige Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu Lasten des Fahrgasts, auch wenn diese Vorschriften nach der Buchung geändert werden.
Bei Fahrten welche auf einem Teilstück eine Beförderung mit der Westbahn beinhalten, sind die Fahrgäste verpflichtet vor Reiseantritt eine Passagierliste auszufüllen und sich mit amtlichen Lichtbildausweis in der Westbahn auszuweisen.
Die Beförderungspflicht durch FlixBus und seine Partnerunternehmen entfällt, wenn der Fahrgast keine gültigen Reisedokumente bei sich führt.


§ 13 Umstiege
Die Linienverkehre bei FlixBus sind in der Regel durchgehende Verbindungen. In einzelnen Fällen kann ein Umstieg erforderlich sein.
Eine Garantie zur Weiterbeförderung bis an den Zielort spricht FlixBus nur aus, wenn ein Umstieg durch FlixBus vorgesehen ist. Sollte in Ausnahmefällen ein Anschlussbus nicht auf einen verspäteten Zubringerbus warten können, bietet FlixBus eine Ersatzbeförderung an. Diese kann in Einzelfällen auch mit Bussen anderer Unternehmen, Pkws oder der Eisenbahn durchgeführt werden. Anspruch auf ein bestimmtes Verkehrsmittel gibt es nicht. Sollte aufgrund großer Distanz zum Zielort oder mangelnder Alternativverbindungen eine Übernachtung nötig sein, um eine Weiterfahrt am nächsten Tag zu ermöglichen, so erstattet FlixBus eine Übernachtung in einem Mittelklassehotel. Dabei beschränkt FlixBus die Gesamtkosten der Unterkunft je Fahrgast auf 80€ pro Nacht und maximal zwei Nächte.
Bucht der Fahrgast Einzelstrecken und stellt sich diese zu einer Umsteigeverbindung zusammen, übernimmt FlixBus keine Garantie zur Weiterbeförderung bis an den Zielort.
 

§ 14 Pflichten des Fahrgastes
Der Fahrer ist befugt, offensichtlich alkoholisierte oder unter dem Einfluss von sonstigen Drogen stehende Personen ohne Anspruch auf Ersatzbeförderung von der Beförderung auszuschließen. Gleiches gilt für alle Fahrgäste, die aus anderen Gründen die Sicherheit anderer Fahrgäste gefährden.
Wird eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Verschmutzung des Busses durch den Fahrgast herbeigeführt, ist an FlixBus eine Reinigungsgebühr in Höhe von 100 Euro zu entrichten. Der Nachweis, dass ein geringerer oder kein Schaden entstanden ist, bleibt dem Fahrgast vorbehalten.
Verhält sich der Fahrgast trotz Mahnung störend im Umgang mit dem Fahrer, dem Bus oder den anderen Fahrgästen, kann FlixBus den Beförderungsvertrag fristlos kündigen. Ein Anspruch auf Rückzahlung des Fahrpreises besteht in diesem Fall nicht.
Der Fahrgast ist verpflichtet, nach Art oder Menge nur zollfreie Waren mit sich zu führen und ist im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen verpflichtet, die Sicherheitsgurte zu benutzen, insofern der Bus mit diesen ausgerüstet ist.
Das Rauchen im Bus ist nicht gestattet und der Fahrgast haftet für Schäden, die er am Bus schuldhaft verursacht hat.
 

§ 15 Haftung
Das Beförderungsunternehmen haftet im Rahmen des § 23 PBefG für nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführte Schäden in den folgenden Grenzen.
Bei Gepäckschäden oder dem Verlust von Gepäckstücken wird somit die Haftung bis zu einem Betrag von 1.200 Euro je Gepäckstück begrenzt.
Für Schäden an Gegenständen, die keine Gepäckstücke sind,  haftet das Beförderungsunternehmen bis zu einem Betrag von 1.000,00 Euro pro Reisendem.
Die Höhe der Entschädigung wird bei Tod oder Körperverletzung auf 220.000 EUR pro Schadensfall je Fahrgast begrenzt.
 
 
§ 16 Erhöhtes Beförderungsentgelt
Befindet sich ein Fahrgast an Bord von FlixBus ohne, dass er im Besitz eines Tickets für die betreffende Teilstrecke ist, so fällt ein erhöhtes Beförderungsentgelt an. Ein Fahrgast, der sich ohne Ticket für die betreffende Teilstrecke im Bus befindet ist verpflichtet, seine korrekten Personalien anzugeben und sich auf Verlangen auszuweisen.
Das erhöhte Beförderungsentgelt beträgt das Doppelte des gewöhnlichen Fahrpreises für die vom Reisenden zurückgelegte Strecke, mindestens jedoch 40 Euro, zuzüglich des Fahrpreises für die vom Reisenden noch zurückzulegende Strecke bis zum Reiseziel. Kann vom Reisenden die zurückgelegte Strecke nicht nachgewiesen werden, wird zur Berechnung des erhöhten Beförderungsentgelts der Ausgangspunkt der Linie zugrunde gelegt.
Eine Verfolgung im Straf- oder Bußgeldverfahren bleibt unberührt.


§ 17 Geltendmachung von Ansprüchen
Sollte FlixBus und/oder seine Partner die Nichtleistung der Beförderung verschulden sorgt FlixBus für eine Ersatzbeförderung für die gebuchte Strecke. Die Kosten für die Ersatzbeförderung werden nur in vergleichbaren Beförderungsmitteln übernommen. Eine Beförderung in Verkehrsdiensten, die nicht von FlixBus betrieben werden, kann nicht garantiert werden.
Für Ansprüche wegen eines eventuellen Mangels der Beförderungsleistung, soweit sich dieser nicht auf die Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit sowie auf grobes Verschulden bezieht,  beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.
Bitte melden Sie Beschädigungen am Gepäck in ihrem eigenen Interesse sofort beim Fahrer. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei späteren Reklamationen nur schwer nachvollziehen können, ob das Gepäckstück tatsächlich durch FlixBus bzw. in unseren Bussen beschädigt wurde. Im Zweifelsfall liegt es am Fahrgast FlixBus bzw. einem Gericht diesen Umstand nachzuweisen.

 
§ 18 Allgemeine Beförderungsbedingungen & Partnerlinien
In Ergänzung zu diesen „Besonderen Beförderungsbedingungen“ gilt die Verordnung über die „Allgemeinen Beförderungsbedingungen für den Straßenbahn- und Omnibus-Verkehr sowie den Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen“ vom 27.02.1970 (Bundesgesetzblatt I., Seite 230) in der jeweils gültigen Fassung und die jeweiligen Beförderungsbedingungen der Vertragspartner von FlixBus.

Für Linien die von den Unternehmen Autobus Oberbayern GmbH, Allgäu Airport Express GmbH, Publicexpress GmbH und Bohr Omnibus GmbH nicht unter der Marke FlixBus betrieben werden bedient werden, gelten, auch für Tickets die über FlixBus bezogen werden, die Geschäfts- und Beförderungsbedingungen dieser Unternehmen. Diese sind hier einzusehen:

Autobus Oberbayern GmbH: www.expressbus.de/fileadmin/user_upload/pdf/befoerderungsbedingungen.pdf
Allgäu Airport Express GmbH: www.allgaeu-airport-express.de/index.php?plink=agbs
Publicexpress GmbH: www.publicexpress.de/about-us/conditions-of-carriage/
Bohr Omnibus GmbH: http://www.gesetze-im-internet.de/befbedv/BJNR002300970.html
 

§ 19 Datenschutz
Personenbezogene Daten, die FlixBus zur Abwicklung des Reisevertrages zur Verfügung gestellt werden, sind entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen gegen missbräuchliche Verwendung geschützt. Der Kunde hat jederzeit ein Recht auf kostenlose Auskunft, Berichtigung, Sperrung und ggf. Löschung seiner gespeicherten Daten.


§ 20 Nutzerpflichten und Daten
Die auf der Website von FlixBus veröffentlichten Informationen und Streckendaten dürfen nur zu privaten Zwecken verwendet werden. Dem Nutzer ist es ohne ausdrückliche Genehmigung von FlixBus insbesondere nicht gestattet die Daten für eigene Plattformen zur kommerziellen Nutzung speziell zum Vergleich mit Angeboten anderer Anbieter zu nutzen.
Nutzeraktivitäten, die darauf gerichtet sind, die Website und den Ticketshop von FlixBus funktionsuntauglich zu machen oder die Daten des Angebots technisch und/oder anderweitig automatisiert zu erlangen, sind verboten und werden von FlixBus zivil- und/oder strafrechtlich verfolgt. Dies beinhaltet insbesondere solche Maßnahmen, die die physikalische oder logische Struktur des Angebots beeinflussen sowie automatisierte Verfahren zum Abgreifen von Daten, wie Datencrawling und Datenscraping oder die Verwendung von Mechanismen, Software oder Scripts.
Auch sonst dürfen die Angebote, Daten und Informationen von FlixBus nicht für rechtswidrige Zwecke verwendet werden. Dies beinhaltet, dass die im Rahmen der Website eingesetzte Software und die veröffentlichten Informationen ausschließlich für das unter der FlixBus-Website geschaltete Angebot verwendet und nicht kopiert werden dürfen.


§ 21 Gerichtsstand
Gerichtsstand für Vollkaufleute, juristische Personen und natürliche Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben – sowie für natürliche Personen, die nach Abschluss eines Beförderungsvertrages ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben, deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist – ist München.
 
 
§ 22 Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner  Bestimmungen berührt grundsätzlich nicht die Wirksamkeit des Beförderungsvertrages im Übrigen.


Genauere Informationen über den Datenschutz finden Sie unter dem gleichnamigen Punkt auf der FlixBus-Homepage.

* (0,14 € pro Minute für Anrufe aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkhöchstpreis: 0,42 € pro Minute. Alle Angaben inkl. MwSt.)
Sichere Bezahlung    
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Verschlüsselung    
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